VisaHQ unter Berufung auf Bocanegra Lawyers ist die monatliche Nachfrage nach dem spanischen Digital-Nomad-Visum dreimal so hoch wie im Jahr 2025.

💡 Einer der wichtigsten Nachfragetreiber ist die sogenannte Beckham-Law-Steuerregelung. Für Antragsteller, die die Voraussetzungen erfüllen, kann sie einen Umzug nach Spanien finanziell deutlich attraktiver machen.

Anstelle des üblichen progressiven Einkommensteuersystems Spaniens können berechtigte Personen von einer Sonderregelung profitieren, bei der Arbeitseinkommen von bis zu 600.000 € pro Jahr mit einem Steuersatz von 24 % besteuert werden.

Warum Antragsteller Spanien wählen:

— die Möglichkeit, in der EU zu leben, ohne Immobilien kaufen zu müssen;
— Zugang zur Beckham-Law-Steuerregelung für berechtigte Antragsteller;
— gut ausgebaute Expat-Infrastruktur in Barcelona, Madrid, Valencia, Málaga und Alicante;
— die Möglichkeit, den Antrag entweder über ein Konsulat oder direkt innerhalb Spaniens zu stellen, sofern sich der Antragsteller legal im Land aufhält.

💼 Gleichzeitig ist laut Bocanegra Lawyers mit dem Anstieg der Anträge auch die Zahl der Ablehnungen gestiegen.

Die sensibelsten Bestandteile des Antrags bleiben weiterhin:
— der Nachweis eines stabilen Einkommens;
— ein Schreiben des Arbeitgebers oder der Kunden, das die Remote-Arbeit aus Spanien erlaubt;
— eine Krankenversicherung;
— Führungszeugnisse;
— sowie apostillierte Dokumente.

Das Wachstum der Anträge wirkt sich zudem auf die Struktur des Immobilienmarktes aus.

Neu ankommende digitale Nomaden interessieren sich in der Regel zunächst für langfristige Mietwohnungen und ziehen erst später den Kauf einer Immobilie in Betracht. Gesucht werden Wohnungen mit stabilem Internet, einem separaten Arbeitsplatz, Möblierung, transparenten Mietbedingungen und guter urbaner Infrastruktur.

⏱️ Dadurch stärkt Spanien seine Position als eines der führenden europäischen Zentren für Remote-Professionals weiter. Immobilien zum Wohnen, Vermieten oder Investieren finden Sie auf unserer Website.