Industriepark R-33
1. Strategic Overview
Der Industriepark R-33 ist ein kontrolliertes Industrieareal mit offiziellem Status eines Industrieparks, konzipiert für strategische Investoren, die den Vermögenswert nicht als klassisches Immobilien-Development, sondern als Instrument zur Skalierung des Kerngeschäfts, der Logistik und der Lieferketten betrachten.
Zentrale Idee: Kontrolle über das Umfeld = Kontrolle über Kosten, Wachstum und Risiken.
2. Kern des Angebots für eine Holding
Dem strategischen Investor wird angeboten:
Erwerb des gesamten Immobilien- und Anlagenkomplexes;
Nutzung aller Vorteile des Industriepark-Status;
erweiterte Managementrechte (Development + Operations);
Aufbau eines eigenen industriellen oder logistischen Clusters;
Skalierung des Projekts auf bis zu 40 Hektar entsprechend den Zielen der Unternehmensgruppe.
Dieses Angebot richtet sich an Unternehmen, die Plattformen aufbauen – keine Einzelobjekte.
3. Industriepark-Status — praktischer Mehrwert
Der Status eines Industrieparks bietet einer Holding:
steuerliche und zollrechtliche Anreize für Konzern-Ansiedlungen;
teilweise Kompensation von Infrastrukturkosten;
Zugang zu staatlichen Förderprogrammen für Industrieprojekte;
Möglichkeit zur Einbindung internationaler Fördermittel und Zuschüsse;
beschleunigte und vereinfachte Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren;
höhere Kreditwürdigkeit des Projekts aus Sicht von Banken.
Effekt: Senkung von CAPEX und OPEX auf Konzernebene, nicht nur für einen einzelnen Standort.
4. Der Vermögenswert als Instrument operativer Effizienz
R-33 ermöglicht der Holding:
Bündelung von Produktion und Logistik an einem Standort;
Reduzierung von Transport- und Transitkosten;
Steuerung der Lieferketten innerhalb eines kontrollierten Areals;
Eliminierung externer regulatorischer und nachbarschaftlicher Risiken;
Skalierung ohne Standortwechsel.
Besonders relevant für energieintensive und logistisch komplexe Industrien.
5. Skalierung für die Unternehmensgruppe
Das Projekt sieht vor:
phasenweise Entwicklung ohne Unterbrechung laufender Prozesse;
funktionale Zonierung für unterschiedliche Geschäftsbereiche;
Integration verbundener und serviceorientierter Konzerngesellschaften;
Flächenreserve für zukünftige Expansionen.
R-33 ist als langfristige Wachstumsbasis konzipiert – nicht als Endpunkt.
6. Governance und Kontrolle
Für den strategischen Investor möglich:
Übertragung der Funktionen der Betreibergesellschaft;
Kontrolle der Ansiedlungs- und Residenzpolitik;
Ausschluss konkurrierender Geschäftsmodelle;
Vorrangrechte bei zukünftigen Entwicklungsphasen;
zentrale Steuerung der Infrastruktur und des Zugangs zu Förderinstrumenten.
Die Holding kontrolliert nicht nur den Vermögenswert, sondern die Spielregeln innerhalb des gesamten Areals.
7. Nutzungsszenarien
Anker-Produktionsstandort;
Distributions- und Logistikzentrum;
konzerninterner Industriecluster;
Basis für Relokation und Kapazitätserweiterung;
Plattform für Joint Ventures innerhalb des Industrieparks.
8. Strategischer Mehrwert
R-33 verschafft der Holding:
geringere Abhängigkeit von externen Industriestandorten;
EBITDA-Steigerung durch Kostenoptimierung;
Kapitalisierung von Boden und Infrastruktur;
Option auf zukünftigen Spin-off oder Teilveräußerung;
Schutz vor regulatorischen und marktbedingten Schwankungen.
9. Warum solche Assets selten öffentlich angeboten werden
Kontrollierte Industrieareale:
gelangen selten auf den offenen Markt;
werden in der Regel innerhalb von Konzernstrukturen gehalten;
wechseln den Eigentümer meist über Closed Deals.
R-33 ist ein seltener Einstieg in ein Asset dieser Klasse.
10. Nächste Schritte
Offenlegung des finanziellen und operativen Modells;
Abstimmung der Transaktionsstruktur;
Definition des Governance-Modells;
Due Diligence;
Übergang zu vertraulichen Verhandlungen.
Industriepark R-33
Ein Areal, das für die Strategie der Holding arbeitet – nicht umgekehrt.
